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Tierwelt
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Tierwelt
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Auch die Tierwelt des Gebietes erweist sich als bedeutend. Die Wälder sind eines der wenigen Rothirsch-Reviere in Nordrhein-Westfalen (Tafel 13). Häufiger als Rothirsche sind Rehe in einem Familienverband von 2-3 Tieren zu sehen. Auch Wildschweine sind in hoher Dichte vertreten. Hasen sind hier gleichfalls zu beobachten. Die übrigen Säugetiere (darunter auch seltene Arten wie der Baummarder und der Dachs) sind nachtaktiv und daher für den Besucher kaum zu sehen. |
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Unter den Vögeln, die im Gebiet brüten, gibt es regelmäßig auch einige bemerkenswerte und gefährdete Arten, wie Waldschnepfe, Eisvogel, Schwarzspecht und Hohltaube. Charakteristische Vögel der totholzreichen Laubwälder sind Hohltauben, Waldschnepfe (Bild), Waldkauz, Schwarzspecht, Kleiber, Waldlaubsänger und Trauerschnäpper. Am Rotbach sind Eisvogel und Gebirgsstelze zu beobachten. |
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Auf Wegen und an Wegrändern sind gelegentlich Blindschleichen zu beobachten. Da im Hiesfelder Wald offene Flächen fehlen, haben die übrigen Reptilienarten des Raumes (Waldeidechse, Schlingnatter, Kreuzotter) hier keinen geeigneten Lebensraum mehr. Die Population der hochgradig gefährdeten Kreuzotter ist auf Oberhausener Seite inzwischen nicht mehr nachzuweisen, kleine Restbestände sind aber noch aus der Kirchheller Heide und dem Hünxer Wald bekannt. Das reiche Angebot an fließenden und stehenden Gewässern (Altwässer, Bombentrichter, Munitionslager) bietet der Amphibienfauna gute Laichplätze (Tafel 11; Baumscheibe 12). |
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Beachtenswert ist auch die Fischfauna der Bäche. Der Rotbach wird sogar vom Bachneunauge und der Bachschmerle besiedelt. Der erwähnte Eisvogel ist auf die steilen Abbruchböschungen der Prallufer angewiesen. Sind sie nicht zu niedrig, treibt er in die senkrechten oder überhängenden Böschungen seine Brutröhren. |
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